Geschichte der Grünen Tanne
1866
errichtete ein Ottendorfer Einwohner anlässlich des Straßenbaus eine Kantine.
1876
entstand ein einstöckiges Fachwerkhaus mit bereits laufendem Gasthausbetrieb.
1945
brannte das Haus ab. Der damalige Besitzer Richard Petzold führte in den Folgejahren einen Imbiss.
1970
ließ der Besitzer Willi Gnauck einen Flachbau errichten, durfte allerdings das Gaststättengewerbe nicht ausüben, da er keine Konzession erhielt.
23. Juni 1973
Übernahm Christian Hanisch die Gaststätte und führte sie bis zum 23. März 1982. Wegen Wassermangel und einer fehlenden Kläranlage wurde das Objekt geschlossen.
13. April 1982
gab es trotzdem eine Neueröffnung durch Frau Marina Nißel. Da die Wasserversorgung weiterhin auch nur durch eine Tankwagen bereitgestellt werden konnte, folgte nach kurzer Zeit die endgültige Schließung.
Über 17 Jahre hinweg war die 'Grüne Tanne' dem Verfall preisgegeben und machte einen trostlosen und maroden Eindruck.
1998
erwarben Andreas und Heike Steglich aus Putzkau das Gasthaus.
1999
entstand nach nur sechs monatiger Bauzeit das Heuhotel 'Grüne Tanne' mit zwei Gasträumen und einem Gesellschaftsraum im Obergeschoss. Im hinteren Bereich entstanden die Truckerstube und ein Heuhotel. Im Heu konnte man aromatische Nächte nur mit Schlafsack verbringen.
2001
entstand das Foyer mit einer Steinskulptur und dem darüber befindlichen gemütlichen Kaminbereich.
1. Juli 2004
brannte die Scheune, in der sich das Heuhotel befand, nach Schweißarbeiten komplett nieder.
1. Dezember 2004
wurden nach kürzester Bauzeit die Bowlingbahn, sowie drei neue Fremdenzimmer anstelle des früheren Heuhotels eröffnet.
2005
entstanden drei gemütliche Ferienhäuser hinter dem Objekt. Darin können jeweils bis zu sechs Personen übernachten. Jedes ist beheizbar und mit sanitären Anlagen ausgestattet.
2009
ab Mitte des Jahres wurden dann auch die beiden bisherigen Gasträume zu einem stilvoll eingerichteten Restaurant umgebaut.
Die darauffolgende Veränderung des oberen Bereiches sorgte für die bis dahin enorme Vergrößerung des jetzigen Saals.